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23.10.2020 in Fraktion

Einstellen notwendiger Mittel im Haushalt 2021 für die Erstellung erforderlicher Bebauungspläne in Limburgerhof

 

die SPD-Fraktion bittet um Abstimmung über folgenden Antrag in der Gemeinderatssitzung vom 10.11.2020:

"Einstellen notwendiger Mittel im Haushalt 2021 für die Erstellung erforderlicher Bebauungspläne in Limburgerhof"

Im Haushalt für 2021 sind die notwendigen finanziellen Mittel einzustellen um folgende Bauplanungen in 2021 zu beginnen und, soweit möglich, abzuschließen.

1. Überarbeitung des Flächennutzungsplan
2. Bebauungsplan „AlteundNeueKolonie“
3. Bebauungsplan „Erweiterung Gewerbegebiet Nord“
4. Bebauungsplan „Kohlhof“
5. Bebauungsplan „Hoher Mühlweg“ verbunden mit dem Bebauungsplan „An der alten Landstraße“

Begründung:
Die teils schon seit Jahren in der Diskussion befindlichen Bebauungspläne müssen endlich zum Abschluss gebracht werden und die aufgrund der hohen Wohnraumnachfrage erforderliche Neubauentwicklung muss voran gebracht werden.

1. Überarbeitung des Flächennutzungsplans ist wegen der Neubaugebiete und deren Erschließung, der Erweiterung des Gewerbegebietes, des Bebauungsplans Kohlhof und verschiedener erfolgter Änderungen innerorts notwendig.

  1. Die Aufstellung des Bebauungsplans „AlteundNeueKolonie“ wurde im Juni 2018 beschlossen. Die gleichzeitig beschlossene Veränderungssperre wurde bereits verlängert und läuft im Juli 2021 aus.

  2. Die Beauftragung zur Erweiterungsplanung des Gewerbegebietes geschah im Juni 2016; für weitere Gewerbefläche besteht Bedarf und vom Planungsbüro liegen neue Fakten vor. Es liegt im Interesse von Limburgerhof weiteres Gewerbe anzusiedeln.

  3. Im Juni 2018 wurde eine städte bauliche Konzeption in Auftrag gegeben, die im Juni 2019 von den Bürgern einhellig begrüßt wurde. Nun muss der weitere Schritt, der Aufstellungsbeschluss zu einem Bebauungsplan, folgen.

  4. Der Gemeinderat hat die Erschließung eines Neubaugebietes beschlossen und den Bauausschuss mit den weiteren Schritten beauftragt. Die Nachfrage nach Wohnraum ist sehr groß und eine Verzögerung ist nicht im Sinne des Gemeinderates. Durch die größere Erweiterung des Gewerbegebietes, die Idee der neuen Erschließungsstraßen und die Nutzungsanforderungen an ein Neubaugebiet, drängen eine gleichzeitige Erschließung mit dem Neubaugebiet „An der alten Landstraße“ auf. Natürlich werden die Planung und Erschließung der Neubaugebiete mehrere Jahre in Anspruch nehmen.


Brigitte Auweter
SPD-Fraktionsvorsitzende

Harald Treiber
Ausschuss Bauen, Energie und Umwelt

 

18.09.2020 in Fraktion

NEUBAU statt Sanierung

 

In der Frage um die Zukunftsfähigkeit der Carl-Bosch Turnhalle sind wir uns alle einig: So kann es nicht weitergehen. Der schlechte Zustand der Turnhalle, inkl. aller angrenzenden Räumlichkeiten wie Umkleide, Vereinsräume und auch Kleiderkammer, ist schon lange bekannt.

Allen brennt eine Frage unter den Nägeln: Wie soll es weitergehen?
Die SPD Fraktion Limburgerhof hat hierzu eine Antwort:

Die Carl-Bosch Turnhalle ist nicht die einzige sanierungsbedürftige Turnhalle und schon gar nicht das einzige sanierungsbedürftige Gebäude im Besitz der Gemeinde. Aktuell mag die Versorgung von Schulen und Vereinen mit Sportstätten geregelt sein, aber wir steuern geradewegs auf einen Engpass zu. Eine Sanierung der Halle ist zwar eine theoretische Option, aber sie bedeutet letztlich nur die Verwaltung des status quo. Zukunftsfähige Lösungen sehen anders aus und genau die brauchen wir! (Zum weiterlesen unten klicken)

 

13.08.2020 in Fraktion

Unsere Position zum neuen Baugebiet "Am hohen Mühlweg"

 

Der Gemeinderat hat am 30. Juni 2020 entschieden, die Wohnbauflächen nördlich des Wohngebiets Nordwest „Am hohen Mühlweg“ zu erschließen. Wir konnten uns mit unserem weitergehenden Antrag, zeitgleich auch ein Neubaugebiet im Areal zwischen Burgweg und Römerweg zu realisieren, nicht durchsetzen.
 

Auch die SPD Fraktion im Gemeinderat ist der Meinung, dass wir allein durch die sogenannte Innenraumverdichtung – also die zusätzliche Bebauung in den bereits bestehenden Ortsteilen – die rapide gewachsene Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen und Grundstücken in Limburgerhof nicht befriedigen können. Deshalb haben auch wir uns für die Erschließung eines neuen Baugebiets ausgesprochen. Wir hätten jedoch nicht das Gebiet „Am hohen Mühlweg“ ausgewählt, sondern das Gebiet nördlich der L 533 zwischen Burgweg und Römerweg.

 

Dieses Gebiet “Vom Burgweg auf die alte Landstraße“ ist in jeder Hinsicht besser geeignet, mehr qualitativ hochwertigen, aber auch bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen zu schaffen. Nicht nur die Nähe zum Ortszentrum und zur S-Bahnhaltestelle sprechen für dieses Wohngebiet. In diesem Quartier könnten neben individuellen Wohnkonzepten auch Mehrfamilienhäuser entstehen und wir hätten ausreichend Platz für die bei steigender Bevölkerung nötige Infrastruktur wie zum Beispiel:

 

  • Lebensmitteleinzelhändler
  • eine neue variable Kindertagesstätte
  • ein Ärzt*innenhaus
  • eine weitere Senior*innenresidenz

Wir haben der Erschließung des „Hohen Mühlwegs“ trotz der unserer Bedenken zugestimmt, weil auch wir den dringenden Bedarf an Wohnraum insbesondere für junge Familien sehen.

Wir werden uns aber weiter dafür stark machen, beide Baugebiete gleichzeitig zu planen. Nicht nur wegen der Infrastruktur – ein Baugebiet „Limburgerhof West“ macht es eher möglich, die Zufahrt in das Baugebiet „Am Hohen Mühlweg“ abweichend von der bisherigen Planung über die Albert-Einstein-Allee zu regeln. Die Verkehrsbelastung durch die Erschließung so gering wie möglich zu halten, ist uns ein wichtiges Anliegen.

 

12.08.2020 in Ortsverein

SPD-Vorstandsdoppelspitze hat sich bewährt!

 

Lisa Wegner (geb. Wüchner) und Christian Dristram wurden im Amt bestätigt und sind erneut zu gleichwertigen Vorstandsvorsitzenden des Ortsvereins Limburgerhof gewählt worden. Die für März geplante Jahreshauptversammlung wurde auf Grund der Corona-Pandemie verschoben und konnte nun unter Einhaltung von Abstandsregeln im Kultursaal des Rathauses in Limburgerhof stattfinden. 

 

„Die zurückliegenden beiden Jahre haben gezeigt, dass der Weg zur Erneuerung richtig war. Die gegenseitige Ergänzung in der Arbeitsteilung bei gleichzeitiger engagierter Berufstätigkeit beweist, dass eine Doppelspitze viele Vorteile hat. Nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für den Ortsverband“, so die Doppelspitze. 

 

Bei der Kommunalwahl im vergangenen Jahr sei es erstmals gelungen eine Liste aufzustellen, die hälftig aus Frauen und Männern besetzt war. „Außerdem hat die SPD mit Abstand das jüngste Team zur Wahl gestellt. Das hat dazu geführt, dass die SPD-Fraktion aktuell aus fünf Frauen und drei Männern besteht, davon drei unter 35“, berichten die Vorsitzenden. Die Versammlung bestätigte den Eindruck der Doppelspitze und lobte, dass neuer Schwung in eingefahrene Strukturen gekommen sei und man sich gut für die Zukunft gewappnet fühle. 

Der neue Vorstand wurde von der Mitgliederversammlung wie folgt gewählt:

Als stellvertretende Vorsitzende wurde Dr. Brigitte Auweter, Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Gemeinderat, bestätigt. Neu im Amt ist Dr. Bernd Lohe. Nach vielen Jahren übergab Sigrid Reimer die Öffentlichkeitsarbeit in jüngere Hände: Viola Dreyer übernimmt zukünftig dieses Ressort. Sybille Engmann wurde als Kassiererin bestätigt. Manuel Schantz ist ihr Stellvertreter. Ursula Kallien führt weiterhin die Funktion der Schriftführerin aus und wird fortan von Helmut Buchfink als Stellvertreter unterstützt. 

 

Die Beisitzende sind Tobias Horn, Andreas Löb, Sigrid Reimer, Christine Wendel, Dieter Filipp, Gerd Laskowski, Dr. Johannes Zech gewählt worden. Als Revisorinnen hat die Versammlung Martina Wüchner, Petra Löb und Heike Buchfink bestimmt.

 

30.06.2020 in Fraktion

Willkommen und auf Wiedersehen

 

 

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